Pashmina aus Nepal – Kaschmir und Seide
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Die Kunst des nepalesischen Pashminas aus Kaschmir und Seide
Der nepalesische Pashmina ist für die Qualität seiner Verbindung aus Kaschmir und Seide bekannt, einer besonderen handwerklichen Spezialität des Landes. Während Indien für die Herstellung von Pashmina aus Kaschmir bekannt ist, zeichnet sich Nepal durch sein besonderes Know-how bei der Herstellung von Pashmina aus Kaschmir und Seide aus.
Pashmina aus dem Himalaya: eine außergewöhnliche Wolle
Pashmina stammt von der Wolle von Ziegen aus den Himalaya-Regionen, wo das kalte Klima, die trockenen Landschaften und mineralreichen Böden die Entwicklung einer natürlich warmen und weichen Unterwolle begünstigen. Diese Bedingungen machen sie zu einer der feinsten Wollarten der Welt.
Ein seidiger Pashmina für jede Jahreszeit
Pashmina verbindet die Feinheit von Kaschmir mit der Leichtigkeit von Seide und bietet ein weiches Tragegefühl sowie angenehme Wärme zu jeder Jahreszeit. Er eignet sich sowohl für elegante Anlässe als auch zur stilvollen Ergänzung eines Alltagsoutfits.
Unsere Pashminas für Hochzeiten und besondere Anlässe
Unsere Pashminas sind in einer großen Farbpalette erhältlich, sodass sich für eine Hochzeit oder einen besonderen Anlass die passende Farbe wählen lässt. Sie ergänzen Kleider und elegante Outfits und bieten angenehmen Komfort, wenn die Temperaturen sinken.
Häufig gestellte Fragen zum Pashmina
Der Pashmina aus Nepal wird traditionell aus der besonders feinen Unterwolle der Chyangra-Ziege gewonnen, einer an die Hochplateaus des Himalayas angepassten Rasse. Kaschmir hingegen kann von verschiedenen Kaschmirziegenrassen stammen, die in unterschiedlichen Regionen der Welt gehalten werden. Der Unterschied liegt hauptsächlich in der Rasse und Herkunft der Ziege, ihrer Umgebung sowie in der Feinheit der ausgewählten Unterwolle.
Der Pashmina ist in den Hochplateaus des Himalaya endemisch, da er von einer bestimmten Rasse, der Changthangi-Ziege, stammt, die sich über Generationen an diese extreme Umgebung angepasst hat. Sie lebt in den Hochgebirgsregionen des Himalaya, insbesondere in Nepal, unter ganz besonderen klimatischen Bedingungen, die durch intensive Kälte, Trockenheit und stark mineralhaltige Böden geprägt sind. In niedrigeren Höhenlagen oder bei milderem Klima sind diese Bedingungen nicht mehr gegeben, und die Unterwolle entwickelt nicht dieselben Eigenschaften.
Im Frühjahr, während des natürlichen Fellwechsels, wird die für den Pashmina bestimmte Unterwolle vorsichtig ausgekämmt. Aufgrund der Feinheit und Empfindlichkeit dieser Fasern ist ihre maschinelle Verarbeitung schwierig. Traditionell werden sie daher sorgfältig sortiert, versponnen und gewebt – nach einem handwerklichen Wissen, das in den Himalaya-Regionen seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben wird.
Ein Pashmina sollte vorzugsweise von Hand in kaltem oder lauwarmem Wasser bei höchstens 30 °C mit einer milden Seife oder einem Babyshampoo gewaschen werden. Vermeiden Sie Reiben oder Auswringen: Spülen Sie ihn vorsichtig aus und drücken Sie ihn anschließend sanft, um überschüssiges Wasser zu entfernen. Lassen Sie ihn danach flach liegend und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt trocknen. Verwenden Sie niemals einen Wäschetrockner.
Eine Maschinenwäsche ist mit entsprechender Vorsicht ebenfalls möglich: im Wollwaschgang bei maximal 30 °C, in einem Wäscheschutzbeutel und mit höchstens 600 Umdrehungen pro Minute beim Schleudern. Bei einem Pashmina mit natürlichen Pflanzenfarben geben Sie beim ersten Waschen 3 Tropfen weißen Essig hinzu, um die Farben besser zu fixieren.




































