Maulbeerseide: Was ist das?

Herkunft und Eigenschaften der Maulbeerseide (Bombyx mori)
Der Maulbeerseidenspinner, auch unter seinem wissenschaftlichen Namen Bombyx mori bekannt, ist ein Schmetterling, der ursprünglich aus Nordchina stammt. Hauptsächlich für die Produktion von Maulbeerseide gezüchtet, existiert dieses Insekt in freier Wildbahn praktisch nicht mehr. Es ist das Herzstück der Serikultur, einem seit über 2.600 Jahren entwickelten althergebrachten Wissen.
Die vom Bombyx produzierte Faser ist bekannt für ihre Weichheit, ihren natürlichen Glanz und ihre gute Widerstandsfähigkeit. Heute wird der Maulbeerseidenspinner unter anderem in China, Indien, Japan und, am Rande, auch in Frankreich gezüchtet.
Man spricht oft von „Maulbeerseide“, weil der Maulbeerseidenspinner (Bombyx mori) mit Blättern des weißen Maulbeerbaums gefüttert wird: Die Seide stammt vom Kokon des Wurms, nicht vom Baum.
Die vom Bombyx produzierte Faser ist bekannt für ihre Weichheit, ihren natürlichen Glanz und ihre gute Widerstandsfähigkeit. Heute wird der Maulbeerseidenspinner unter anderem in China, Indien, Japan und, am Rande, auch in Frankreich gezüchtet.
Man spricht oft von „Maulbeerseide“, weil der Maulbeerseidenspinner (Bombyx mori) mit Blättern des weißen Maulbeerbaums gefüttert wird: Die Seide stammt vom Kokon des Wurms, nicht vom Baum.
Wie Maulbeerseide (Bombyx mori) hergestellt wird
Maulbeerseide (Bombyx-Seide) wird im Raupenstadium produziert, wenn die Raupe eine Substanz absondert, die sich verfestigt und einen kontinuierlichen Faden bildet, während sie den Kokon spinnt. Dieser Faden, der von spezialisierten Drüsen namens Seidendrüsen hergestellt wird, kann je nach Kokon etwa 300 bis 1.500 Meter lang sein.
Die Seidenraupen ernähren sich hauptsächlich von den Blättern des weißen Maulbeerbaums, was zur Feinheit und Gleichmäßigkeit der Faser beiträgt. Wenn sie ausgewachsen sind, spinnen sie ihren Kokon, der bis zu mehrere Kilometer Faden enthalten kann, wovon jedoch nur ein Teil tatsächlich für die Textilherstellung verwendet wird.
Um die Seide zu ernten, werden die Kokons in heißes Wasser getaucht, um den natürlichen Klebstoff (Serizin) aufzuweichen und das Abwickeln des Fadens so gleichmäßig wie möglich ohne zu reißen zu ermöglichen.
Die Seidenraupen ernähren sich hauptsächlich von den Blättern des weißen Maulbeerbaums, was zur Feinheit und Gleichmäßigkeit der Faser beiträgt. Wenn sie ausgewachsen sind, spinnen sie ihren Kokon, der bis zu mehrere Kilometer Faden enthalten kann, wovon jedoch nur ein Teil tatsächlich für die Textilherstellung verwendet wird.
Um die Seide zu ernten, werden die Kokons in heißes Wasser getaucht, um den natürlichen Klebstoff (Serizin) aufzuweichen und das Abwickeln des Fadens so gleichmäßig wie möglich ohne zu reißen zu ermöglichen.
Die natürlichen Vorteile von Seide
Seide wird für ihre natürlich beruhigenden Eigenschaften geschätzt. Ihre glatte Textur reduziert die Reibung auf der Haut und begrenzt Irritationen, was sie zu einem idealen Material bei Nackenschmerzen, steifem Nacken oder Hautempfindlichkeit macht.
Hypoallergen und atmungsaktiv, hilft Seide auch, den Hautkomfort zu erhalten und kann dazu beitragen, bestimmte Reizungen der Atemwege zu reduzieren. Schals, Tücher oder Accessoires aus Seide werden besonders empfohlen, um diese Vorteile zu nutzen.
Hypoallergen und atmungsaktiv, hilft Seide auch, den Hautkomfort zu erhalten und kann dazu beitragen, bestimmte Reizungen der Atemwege zu reduzieren. Schals, Tücher oder Accessoires aus Seide werden besonders empfohlen, um diese Vorteile zu nutzen.
Ein wenig Geschichte
In China wird die Entdeckung der Seide traditionell der Kaiserin Xi Ling-Shi zugeschrieben. Der Legende nach soll ein Kokon in ihre Teetasse gefallen sein, während sie unter einem Maulbeerbaum ruhte. Als sie am Faden zog, der sich löste, entdeckte sie die Feinheit und Weichheit der Seide und begründete damit die Serikultur. Diese Legende ist eine der vielen Geschichten, die den Ursprung der Seide erklären.
Die verschiedenen Seidenarten
• Der Maulbeerseidenspinner: die feinste und weichste Seide.
• Wildseide: dickerer und unregelmäßigerer Faden.
• Madagaskar-Seide: rustikale Seide, die vom Borocera produziert wird.
• Spinnenseide.
• Muschelseide (Byssus).
• Pflanzliche Seide.
• Kunstseide (Viskose).
• Wildseide: dickerer und unregelmäßigerer Faden.
• Madagaskar-Seide: rustikale Seide, die vom Borocera produziert wird.
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